Profil

Mein Studium der Psychologie (Diplom) absolvierte ich an der Bergischen Universität Wuppertal, mit den Hauptfächern Klinische Psychologie und Arbeits-/Organisationspsychologie (mit Zertifikat). Meinen Diplomabschluss erwarb ich 2006.
Für meine Berufspraktika arbeitete ich in der Psychotherapeutischen Praxis Eickmann/Gröger in Wuppertal sowie in der Abteilung Arbeits- und Organisationspsychologie der Uni Wuppertal (Prof. Dr. Rainer Wieland).
Im Rahmen meiner Diplomarbeit entwickelte ich gemeinsam mit Frau Schmelzer ein kognitiv-verhaltenstherapeutisches Fahrangstbewältigungstraining (gefördert von der Eugen-Otto-Butz-Stiftung, Wuppertal).
Nach dem Erwerb des Diploms absolvierte ich die dreijährige Fortbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin bei der Akademie für angewandte Psychologie und Psychotherapie in Köln.
Während dieser Zeit arbeitete ich als Psychotherapeutin i.A. im Zentrum für Seelische Gesundheit (Klinik Marienheide; Chefarzt PD Dr. med. K. Wolf) sowohl auf den verhaltenstherapeutischen wie auch auf den tiefenpsychologisch orientierten Psychotherapiestationen. Zu meinem Verantwortungsbereich zählte unter anderem die Depressions-Bewältigungsgruppe und  das Training sozialer Kompetenzen. 2009 bildete ich mich außerdem im Bereich des Qualitätsmanagements bei der Deutschen Gesellschaft für Qualität weiter.
Darüber hinaus führte ich ambulant-psychotherapeutische Behandlungen in der Praxis von Dipl.-Psych. Renate Bauer in Gummersbach durch.
Von 2009 bis 2012 war ich als wissenschaftliche Mitarbeiterin des Studiendekanats der Universität Düsseldorf beschäftigt und betreute hier Lehrprojekte im Bereich Feedback und Kommunikation in der ärztlichen Aus- und Weiterbildung.
Darüber hinaus bin ich als Dozentin an der Universität Düsseldorf im Bereich der psychotherapeutischen Ausbildung tätig.
Meine Praxis eröffnete ich im Mai 2011, zunächst in Essen. Seit Juli 2017 arbeite ich in Wuppertal und bin bei der KV Nordrhein zur Abrechnung zugelassen.
Ich bin Mitglied im Berufsverband Deutscher Psychologen (BDP) und in der Deutschen Gesellschaft Zwangserkrankungen (DGZ).